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2026: Rund um Köln

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Rund um Köln 2026 war ein Event der Rekorde. Die 108. Austragung des Traditionsrennen verzeichnete so viele Teilnehmende wie nie zuvor. Fast 9.000 hatten sich für die Wettbewerbe von der Radtour für Schüler und Jugendliche über die 30, 60 und 120 Kilometer langen Hobbyrennen bis zum Klassiker der Elite angemeldet. Auch sportlich waren die beiden Tage im Mai herausragend - trotz des eher bescheideneren Wetters am Sonntag - mit packenden Finishs, hoher Prominenz und jeder Menge glücklicher Gesichter im Ziel im Kölner Rheinauhafen! In diesem digitalen Magazin findest du auf fast 150 Seiten alle Storys, die besten Bilder und emotionalsten Videos vom 108. Rund um Köln.

und Sieger geehrt und

und Sieger geehrt und zugesichert, dass die Stadt Rund um Köln auf dem angestrebten Weg nach oben unterstützen wird. Mit dem Albert-Richter-Velodrom eröffnet 2027 im Sportpark Müngersdorf die modernste Radrennbahn der Welt. Das zeigt eindrucksvoll, dass Köln und die Region nicht nur auf eine große Radsporttradition zurückblicken, sondern sich zugleich als moderne Radsporthochburg verstehen - und damit auch ein Profirennen der höchsten Kategorie verdienen. Ein besonders starkes Zeichen für den Radsport in und um Köln setzten jedoch vor allem die 8.500 Menschen, die über die verschiedenen Distanzen an den Start gegangen sind. Alle Startplätze waren bereits Anfang des Jahres vergeben. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, noch mehr Startplätze zu verkaufen, um den Teilnehmenden ein qualitativ hochwertiges und sicheres Rennen bieten zu können. Für mehr Frauen im Radsport Sehr erfreulich und bemerkenswert ist außerdem, dass immer mehr Frauen den Radsport für sich entdecken. Beim Velodom 60 lag der Frauenanteil in diesem Jahr bereits bei 21 Prozent - eine Verdopplung innerhalb der letzten fünf Jahre. Zwar sind wir noch weit entfernt von den Quoten wie beispielsweise im Laufsport bei unserem Halbmarathon, wo aktuell die Frauenquote bei knapp 51 Prozent - 6 -

liegt, doch die Entwicklung stimmt. Im Frauenradsport gibt es noch viel Potenzial. Die mediale Aufmerksamkeit und die Anzahl der internationalen Frauenrennen ist weiterhin deutlich geringer als im Männerbereich. Dass Franziska Koch in diesem Jahr als erste Deutsche den Klassiker Paris-Roubaix gewinnt und dies vielerorts dennoch nur eine Randnotiz bleibt, zeigt, dass wir noch einiges tun müssen - insbesondere, wenn es darum geht, Sichtbarkeit zu schaffen und Vorbilder zu etablieren. Es gibt also noch viel zu tun. Ich freue mich auf ein Wiedersehen am 23. Mai 2027 und viel Spaß beim Stöbern im neuen Riders‘ Magazine, mit dem ihr zum ersten Mal bei Rund um Köln die Rennen noch einmal erleben könnt. Euer Markus FRauenpower gewünscht Das Cyclits Cycling Collective stellte mit Sina Temmen die Siegerin des Velodom 120 und sorgte für Stimmung vor und auf der Bühne.

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